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Brescia : Ein Wahrer Bleiregen
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| Touristisches Brescia | ||||||||
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Es hat den Anschein, dass sich öffentliche Anstalten, nur wenn direkt oder indirekt Risiken für den Tourismus bestehen, öffentlich gegen Wilderer stellen. Ca. 50% der Touristen sind Italiener, wobei 20% - 30% der Touristen aus Deutschland kommen (Tourismusbüro der Provinz von Brescia). Die restlichen Touristen machen nur einen kleinen Prozentsatz aus, und sind daher eher unbedeutend. Aus diesem Grund hält man es für notwendig ein italienisch-deutsches Tourismus-Boykott-Projekt zu starten, mit allen Wohltätigkeitsvereinigungen, Konsumentenvereinigungen, Tour Operator und Vereinigungen, die für den Tourismus verantwortlich sind und es für wichtig halten gegen die Wilderei anzugehen; die eine illegale Aktivität darstellt; gefährlich für den Menschen und schädlich für das Ökosystem; indirekt durch die legale Jagdbewegung verteidigt, da diese auch die durchgeführten Kontrollen seitens der Jagdaufseher kritisieren, lt. der Artikel in der Brescianer Zeitung wird die Wilderei auch durch das Brescianer Gaststättengewerbe gesponsert. Hier einige Beispiele: 28. Januar 2005 - Brescianer Zeitung - Hund eines Touristen durch vergiftete Stücke getötet; Jäger haben wahrscheinlich die Stücke für fleischfressende Tiere ausgelegt. Der Bürgermeister von Malonno bestätigte, das solche Fälle regelmässig vorkommen. 28. August 2005 - Brescianer Zeitung - Wilderer töten Hirsche und Rehe. 26. November 2005 - Brescianer Zeitung - Gemeinden verlangen Entschädigung für Tötung von Raubvögeln durch Wilderer. |
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